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. Auch der Führer eines Rettungshundes muß einige Voraussetzungen erfüllen:
* Gesundheit * körperliche Fitneß * physische und psychische Belastbarkeit * ausgeprägten Teamgeist * Bereitschaft, sich ein- bzw. unterzuordnen ·Lernbereitschaft * physische und psychische Beweglichkeit * Einfühlungsvermögen für Mensch und Tier * Disziplin
RH-Arbeit kennt kein Schema. Der Hundeführer wird ständig mit neuen Problemen und Schwierigkeiten konfrontiert. Er muß versuchen, diese möglichst ruhig und sicher zu meistern.
Rettungshundeführer sind keine Einzelkämpfer. Schon die Ausbildung fordert die enge Zusammenarbeit von Hundeführern und Helfern.RH-Teams (Hund und Hundeführer) werden im Namen der Staffel in den Einsatz geschickt. Je besser die einzelnen Teams und Helfer aufeinander eingespielt sind, desto effektiver kann im Einsatz agiert werden. Konkurrenzdenken ist Gift für jede Kameradschaft. Es darf keine Rolle spielen, welcher Hund gerade an der Stelle gesucht hat, an der das Opfer lag. Wird der Vermißte gefunden, so ist das der Erfolg der ganzen Staffel.
Hundeführer, die:
* labil * ängstlich * allzu ehrgeizig * leicht erregbar * unsicher sind,
sind als Rettungshundeführer ungeeignet.
Stimmungen übertragen sich auf den Hund und wie soll der ruhig arbeiten können, wenn Herrchen vor Aufregung nahezu platzt?
Der Hundeführer muß dem Einsatzstreß gewachsen sein; er ist der Halt für seinen Hund und soll Ruhe und Sicherheit ausstrahlen.
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