Rettungshundestaffel Saaletal e. V.

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Beim Freiverweisen sollte man sich sehr genau überlegen, durch welche Verhaltensweise der Hund dem Hundeführer anzeigen soll, daß er eine Person gefunden hat.

Dieses Verhalten darf der Hund nicht im Alltag zeigen und der Hundeführer darf es mit dem Hund auch nur bei der Rettungshundearbeit üben, so daß es immer im Zusammenhang mit einer aufgefundenen Person steht.

Beim Aufbau wird eine Person für den Hund sichtbar davonrennen und sich ein paar Meter weiter hinkauern. Der Hund wird verbunden mit einem Suchkommando losgelassen und rennt zur Person. Dort angekommen wird er kurz mit einem Leckerchen bestätigt.

Der Hundeführer lockt dann seinen Hund zu sich zurück und bringt den Hund in die gewünschte Position (z.B. Sitz mit Leckerchen) oder zum gewünschten Verhalten (z.B. Anspringen durch Rückwärtsgehen und auf die Brust klopfen). In der abschließenden Position verweilt der Hund kurz und wird dann gelobt.
 
Der Hundeführer gibt das Kommando "Zeigs" woraufhin das Opfer beginnt den Hund zu animieren zu ihm zurückzukehren und so den Hundeführer zum Opfer zu führen. Dafür wird der Hund vom Opfer gelobt, entweder mit Spiel oder Futter.

Die Hilfe des Opfers beim Zurückführen sollte möglichst schnell abgebaut werden, während der Hundeführer dabei durchaus den Hund unterstützen darf.

 

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Anzeige und los zum Opfer

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